| Rebsorte(n): | Pinot Noir |
| Land/ Region: | Österreich/ Kamptal |
| Zum Essen: | Ein sehr erfolgreicher Wein zu vielen Speisen, Gegrilltes, Wild, Entenbrust und Gans oder Wildgeflügel wie Fasan im Ganzen gebraten, mittelkräftige Käse. |
Im Glas ein intensives Granatrot. Mit dem angenehmen Duft nach Waldbeeren und Dörrzwetschgen auch Schwarzkirsche - trocken mit Beeren- und Kirschfrucht. Ein sanftes Tannin, leichte Röstnote, saftig, elegant und ausgewogen. Der Wein überzeugt mit einem langen und sanften Nachklang. |
Charakteristische Aromen:
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| Wein: | Willi Bründlmayer Dechant - Blauburgunder 2004 |
| Wein Nr.: | AT-PN-0001-04 |
| Land: | Österreich |
| Anbauregion: | Kamptal |
| Suchkategorie: | Pinot Noir |
| Wein-Stil: | Österreich |
| Weingut: | Willi Bründlmayer |
| Alkoholgehalt: | 12,5 % |
| Verschlusstyp: | Kork |
| Rebsorte(n): | Blauburgunder, Merlot |
| : | 0 |
| zum Essen ...: | Ein sehr erfolgreicher Wein zu vielen Speisen, Gegrilltes, Wild, Entenbrust und Gans oder Wildgeflügel wie Fasan im Ganzen gebraten, mittelkräftige Käse. |
| weitere Infos: | http://www.bruendlmayer.at |
Weingut-Information:
Das Traditionsweingut Willi Bründlmayer liegt im niederösterreichischen Langenlois am Schnittpunkt der Wasserläufe von Kamp und Donau. Die besten Lagen befinden sich dort, wo sich das Kamptal muschelförmig südlich zum Donautal hin öffnet. Richtung Westen erstrecken sich die Hügel von Krems und der Wachau, nach Osten folgen das Weinviertel und Wien. Die Lagen sind größtenteils in Terrassen angelegt und die Weingärten in ihrer Vielfalt einmalig. Seit 1980 bewirtschaftet Willi Bründlmayer das vom Vater geerbte Weingut gemeinsam mit seiner Frau. Vom Vater hat er auch die Liebe zur und den Respekt vor der Natur übernommen. Das ökologische Gleichgewicht, die Reberziehung, der Wasserhaushalt... nehmen im Weingut eine vorrangige Stellung ein: In den Weingärten werden ausschließlich organische Dünger verwendet. Vor jeder Neuanpflanzung liegen die Weingärten fünf Jahre lang brach, um neue Kraft zu sammeln. Die Reben werden nur sehr knapp, und gerade weit genug entfernt, über dem Boden gehalten, damit die Trauben in den Genuss der Bodenwärme kommen. Auf Herbizide wird grundsätzlich verzichtet.