| Rebsorte(n): | Pinot Noir |
| Land/ Region: | Neuseeland/ Marlborough |
| Zum Essen: | Wild, besonders Ente oder Wachtel. Gutes Rindfleisch ist immer geeignet und Pilze und Trüffel passen sehr gut zu Pinot Noir. |
Pinot Noir ist wohl die temperamentvollste aller Rebsorten. Bestraft wird, wer sich nicht ausreichend um sie kümmert. 'Ein falscher Handgriff, einen Augenblick der Unachtsamkeit, ein Krümelchen vom falschen Boden und sie rastet aus', sagt Steve Bird und er weiß genau, wovon er spricht. Immerhin ist er seit Kindertagen dabei. Pinot Noir ist innerhalb der roten Sorten mittlerweile die wichtigste in Neuseeland. Die Reputation wächst auch weltweit. Es ist bekannt, dass es hier ideale Terroirs gibt, anderswo, aber auch in Marlborough mit seinen alten Steinböden, durchsetzt von leicht lehmhaltiger Erde.
Der Pinot Noir 2008 von Bird zeigt sich schön rund und mit einem opulenten Bukett aus reifen, dunklen Früchten. Erdige Töne und Gewürze erfreuen den Gaumen. Der Rotwein zeigt sich von einer eher maskulinen Seite mit einer festen Struktur und reichlich Tannin, welches angenehm am Gaumen wirkt und die Aromen überall hin, und zurück auf die Zunge führt. |
Charakteristische Aromen:
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| Wein: | Bird Pinot Noir 2008 |
| Wein Nr.: | DV-PN-0025-08 |
| Land: | Neuseeland |
| Anbauregion: | Marlborough |
| Suchkategorie: | Pinot Noir |
| Wein-Stil: | Neuseeland |
| Weingut: | Bird |
| Alkoholgehalt: | 13,5 % |
| Restsüße: | 1 g/Liter |
| Säuregehalt: | 5,5 g/Liter |
| Verschlusstyp: | Schraubverschluss |
| Rebsorte(n): | 100% Pinot Noir |
| Clouds: | Bird Pinot Noir 2008, Rotweine, Bird, Spätburgunder, Neuseeland, Marlborough |
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| zum Essen ...: | Wild, besonders Ente oder Wachtel. Gutes Rindfleisch ist immer geeignet und Pilze und Trüffel passen sehr gut zu Pinot Noir. |
| weitere Infos: | http://www.birdwines.com |
Weingut-Information:
Große Weine entstehen im Weinberg. Herausragende Produzenten wissen das. Sie behandeln ihre Trauben mit allergrößter Sorgfalt, noch während der Reife. Denn auf ihnen basiert der spätere Wein. Je besser die Traubenernte umso kunstvoller lässt sich damit Arbeiten. So denkt Steve Bird. Bereits als Schuljunge sammelte er erste Erfahrungen im Weinberg. Es war 1979 als er für ein kleines Familienunternehmen auf Neuseelands Insel Coromandel arbeitete und beschloss, die Schule dafür ganz sausen zu lassen. Sie interessierte ihn nicht länger. Tatsächlich verbrachte er damals weit mehr Stunden im Weinberg als auf der Schulbank. Die Liebe zu seiner Arbeit und Leidenschaft, mit der er Anteil an der Weinherstellung nahm, führte ihn direkt ins Studium. Er besuchte das renommierte Roseworthy Agricultural College in Südaustralien und schloss dort sein Studium mit einem Diplom in Weinkunde ab. Sein fester Glaube an die eigene Weinphilosophie brachte ihm zahlreiche Erfolge ein. Der Bemerkenswerteste war die Gründung von Thornbury Vineyards, ein Unternehmen, das vor kurzem an die Villa Maria Wine Group verkauft wurde. Aufgefordert, ein Resümee dieser zehn Jahre Pionierarbeit zu ziehen, erzählt Steve: "Es war eine Achterbahnfahrt, ein unglaublicher Ritt. Wie eine Riesenwelle schob sich Neuseeland als neuer Anbieter auf den internationalen Weinmarkt. Obenauf surfte ich, allen voran, eine Leitfigur, einer der Protagonisten dieser Stunde". Mit seiner Einstellung, immer nur das Beste zu wollen und stets Spitzenleistung abzuliefern, gründete er in Marlborough zuletzt ein neues Label. Gut dreißig Jahre Erfahrung stecken darin, denn Steve weihte buchstäblich sein ganzes Berufsleben der Weinindustrie Neuseelands. Jetzt präsentieren er und seine Ehefrau Caroline der Welt die Juwelen aus Marlboroughs Weinwelt.